Homo-Propaganda, die Zweite…

Und weiter geht es mit erfrischend offener “Propaganda”.

Nach Saara Aaltos erster Probe waren wir zugegebenermaßen irritiert: die finnische Inszenierung von Monsters verstörte uns durch ihre Ästhetik – gerade die Tänzerinnen und Tänzer bedienen leider ein Bild, das wir sonst eher aus US-Filmproduktionen kennen, wenn es um deutsche Nazis geht.

Wie gut, dass es Pressekonferenzen gibt!

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Homo-Propaganda für Russland

Ganz unabhängig davon, wie der irische Song Together, gesungen von Ryan O’Shaughnessy ,musikalisch bewertet werden soll – mann möchte den Iren den Einzug ins Finale schon allein deshalb wünschen, damit möglichst viele Zuschauerinnen und Zuschauer in Russland sich diesen Auftritt am Final-Samstag ansehen mögen.
In Russland gibt es das mittlerweile bekannte Gesetz gegen Homo-Propaganda, also gegen jedwede Darstellung oder Befürwortung von gleichgeschlechtlicher Liebe in der Öffentlichkeit.

Und bereits im Vorfeld verzauberte ein tanzendes Männer-Paar in O’Shaughnessys Video die ESC-Community.

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All Aboard in Lissabon

Mit großer Begeisterung hat die ESC-Community im vergangenen Mai den Sieg Salvador Sobrals für Portugal aufgenommen: immerhin war Portugal bis dahin beim Song Contest leer ausgegangen, umso mehr gönnten alle dem Land diesen Erfolg – bedeutete dies für die Fans doch zudem, eine neue Austragungsstadt erkunden zu können, bei mediterranem Frühlingswetter statt nordischer Kälte.

Gleichzeitig ist Portugal eines von der Krise seit Jahren extrem gebeuteltes Land: ein schweres Unterfangen also einerseits, das durchaus teure Mega-Event zu stemmen, andererseits aber auch eine perfekte Gelegenheit, Werbung für den Portugal-Tourismus zu platzieren.
Wie würde dieser Spagat gelingen?

Traditioneller Exportschlager Ölsardinen

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